Metéora-Klöster

Die bekannten und legendären Metéora-Klöster befinden sich in Thessalien, nahe der Stadt Kalambaka. Die nächst größere Stadt Larisa ist 90 km entfernt. Die Klöster auf den bizarren Felsen sind ein Weltkulturerbe der UNESCO und ein Kultur-Top-Tipp den man nicht verpassen sollte. Die Klostergebäude verstreuen sich auf dem Pindosgebirge und wurden nach dem Vorbild des heiligen Berges Athos (Mönchsrepublik) gebaut. Schon im 10. Jahrhundert wurden diese von Eremiten besiedelt. Es befinden sich 24 Klöster auf der faszinierenden Felsenlandschaft, wobei nur noch 6 davon bewohnt sind und zwar Varlaám, Metamórphosis, Rousánou, Agios Stéfanos, Agios Nikólaos Anapavsás und Agía Triáda. Diese haben verschiedene Ruhetage damit immer mindestens eins davon geöffnet hat und sind von griechisch-orthodoxen Mönchen, sowie Nonnen bewohnt. Manche Kloster-Bauten sind nur mit einer Seilbahn erreichbar. Lange Hosen für Männer und lange Röcke für Frauen sind gewünscht. Auch auf Körperkontakt, wie Küssen und anfassen sollte man in den Klosteranlagen verzichten. Das Fazit die Metéora-Klöster sind auf jeden Fall einen Tagesausflug wert, ein eindrucksvolles Erlebnis wartet auf Sie.

Klettern und Wandern bei der Felsenlandschaft

Sehr beliebt sind die Felsen auch zum Klettern und die Umgebung für Wanderungen. Der unglaubliche Ausblick, die wunderschönen Klöster auf dem Gebirgszug und die Landschaft laden dazu ein, einige Tage in Kalambaka zu verweilen um sich die Gegend genauer anzuschauen.